Mitten in der Nacht…

…Sitze ich am Tisch, kann nicht schlafen und mache mir Gedanken…Es ist drei Uhr in der Frühe…
Ich hatte heute einen Anruf eines Freundes aus der Gegend Berlin. Dort wird nun auch nach Arbeit für mich ausschau gehalten… Das ist doch schonmal gut!
Leider scheint es trotzdem der Fall zu sein, dass praktisch alle Projekte auf nächstes Jahr verschoben sind!
Vielleicht war die Entscheidung den von der Firma “gebrochenen” Vertrag zu Stornieren doch nicht so schlau?
…Ich hoffe, dass sie wenigstens die letzte Rechnung noch bezahlen, ansonsten kann die Fahrt nach Rumänien zur “Einbahnstrasse” werden (Ok, zur Not kann ich ja noch Iveco verkaufen oder sonstwas…) Wenn diese bezahlt wird, sollte einer “Überwinterung” in Rumänien nicht allzuviel im Wege stehen!
…Ich weis nicht, hoffe jedoch, dass sich diese Tage ein Lichtblick zeigt!

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Wieder mal ein Update

Nachdem die Firma nun definitiv nicht korrekt bezahlt hat und sich auch sonst nicht an die Abmachungen gehalten hat, haben wir das “Projekt” abgebrochen.
Ich sitze nun mit meinem “neuen” Wohnwagen in Deutschland und hoffe bald einen neuen Job zu finden…
Leider ist dies im Moment schwierig, da es auf das Jahresende zu geht und die Firmen ihre Budgets mehrheitlich schon aufgebraucht haben.
Falls bis zum Ende der Woche nichts da ist, werde ich nach Rumänien zurückkehren. Dort kann ich zumindest mal schauen was im “Fall Hauskauf” so geht (oder eben nicht?).
Jedenfalls muss ich mir dann überlegen, wie ich zu Geld komme um zu “Überleben”…
Eine Idee wäre diese:




…Da ich jedoch nicht weiss ob dies gut ankommt, bitte ich Euch mir dies via Kommentarfunktion oder Kontaktformular mitzuteilen.
Eine weitere Idee wäre Werbung auf der Seite zu Verkaufen (anstelle der Google-Werbung, die nicht einmal die Kosten des Servers abdeckt…!)
– Falls Jemand Interesse hat, bitte Melden, ich gebe dann den Link zur Website-Statistik 🙂
Jetzt, da ich gerade die Kommentarfunktion Erwähnt habe:
Da hier eher wenig Kommentare gepostet werden und in letzter Zeit die Spam-Kommentare gewaltig zugenommen haben, war ich “Gezwungen” Gegenmassnahmen zu ergreifen.
Somit kann bei Artikeln die älter als 30 Tage sind nicht mehr kommentiert werden. Ausserdem habe ich, da die meisten Spams in englisch sind, einen Wortfilter eingerichtet. Ich bitte Euch deshalb wenn möglich keine englischen Wörter zu verwenden ❗
Ansonsten ändert sich nichts: Jeder Kommentar wird von mir manuell “Gesichtet” und, vorausgesetzt es ist kein Spam, Freigeschaltet.
Ich hoffe dass diese Massnahmen reichen und bitte um Verständnis..

Das nächste Update wird voraussichtlich Ende der Woche erfolgen…

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Der Wohnwagen

Der Wohnwagen ist mittlerweile angemeldet.
Ich habe sogar ein par Bilder hochgeladen, sodass Ihr Euch einen ersten Eindruck machen könnt:
Von vorne:
Der Wohnwagen von vorne
Von Hinten:
Der Wohnwagen von hinten
Die Sitzecke (mit Orangenbäumchen):
Die Sitzecke
Das Bett:
das Bett
Die in stilgerechtem Grün der 70-er Jahre gehaltene Nasszelle:
Das Bad

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Eine schnelle Entscheidung.

Eine schnelle Entscheidung war am Montag gefragt:
Nachdem ich am Sonntag Abend von einem Freund in Freiburg informiert worden bin, dass da ein Tabbert zu Verkaufen sei und dies für 800.-Euro machte ich einen “Kassensturz”. Mein “Vermögen” waren noch 845 Euro, sowie ein beinahe voller Dieseltank am Auto…
Da der Entschluss nicht zu Arbeiten falls die Firma nicht bezahlt hat bereits gefallen war und die Firma natürlich nicht bezahlt hat, fiel mir die Entscheidung leicht.
Somit war ich Montagnachmittag unterwegs nach Freiburg. Während der Fahrt informierte ich noch unseren Chef, dass wir diese Woche infolge Geldmangel nicht Arbeiten könnten. Diese Information stimmte ihn nicht wirklich glücklich, er versprach jedoch der Sache mit der Rechnung nachzugehen… (Bis jetzt noch nichts gehört…)
Was den Wohnwagen betrifft:
Es ist ein Tabbert Comtesse, Jahrgang 1979, Tüv neu, und super gepflegt!
Also wurde das Teil gekauft.
Jetzt warte ich nur noch darauf, das Teil Anzumelden und dann geht es los!
Bilder werden folgen.

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Wieder mal ein Update.

Nachdem mir die letzten Wochen einfach die Motivation gefehlt hat zum schreiben, poste ich nun mal wieder einen Zwischenbericht Beziehungsweise ein Update:
Die Arbeit ist wie immer. Eher langweilig, sie bringt mich jedoch auch an die schönsten Orte.
HIER könnt Ihr jeweils die neuesten Bilder sehen.
Letzten Montag war ich dann im Graubünden. Die Fahrt dorthin gestaltete sich etwas schwierig, da der Julierpass wie die meisten anderen Pässe im Schnee versank. Glücklicherweise habe ich schon Winterreifen!
2012-10-15 10.11.44
Am Mittwoch dann kam die “grosse Überraschung”: Unser Chef rief mich an, und behauptete, dass wir einen anderen Preis vereinbart hätten als der welcher auf der Rechnung stand!
So will er uns den Preis um 50 Franken pro Tag kürzen! – Das macht dann rund 1000.- Franken pro Monat…
Für mich Inakzeptabel!
Wir warten jetzt mal ab wie sich die Sache weiterentwickelt und werden dann entsprechende Konsequenzen ziehen.
Momentan schlafe ich immer noch im Vorzelt des Wohnwagens meines Kumpels, dies allerdings als Folge der von der Firma an uns noch nicht bezahlten Rechnungen. – Auch Dies, wieder ein Punkt, der die Entscheidung der Konsequenzen etwas vereinfacht!
Ein Hobby – Wohnwagen steht eigentlich schon bereit, wartet jedoch noch auf die Bezahlung. – Ich hoffe, dass diese Woche endlich Geld kommt!
Ich werde jedenfalls berichten.

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Optimierung für mobile Geräte

Ich habe heute ein Plugin zur optimierten Darstellung auf Mobilen Endgeäten installiert.
Somit wird die Darstellung der Seite automatisch an das Endgerät (zum Beispiel Mobiltelefon/Tablet) des Besuchers angepasst.
Bitte teilt mir mit der Kommentarfunktion mit, ob dies gut ist und ob es funktioniert, oder, ob ich es wieder Deaktivieren soll…

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Die 39 Kalenderwoche des Jahres 2012

Die 39 Kalenderwoche des Jahres 2012
Der Montag war ein eher langweiliger Tag.
Erstmal ins Büro Fahren um zu Schauen was “Ansteht”. Anschliessend zu zwei Anlagen Fahren um zu “Patchen” und schon war auch der Feierabend da.

Am Dienstag ging es hingegen früh los. Um neun Uhr hatte ich Termin auf der Rigi in der Nähe von Luzern.
Da man dort mit einer Zahnradbahn hochfahren muss, und ich keine Ahnung hatte wie oft die Bahn Fährt war ich um ca. Zwanzig nach Acht bei der entsprechenden Haltestelle. Leider hatte ich die Bahn um ein paar Minuten verpasst, sodass ich auf die nächste warten musste welche allerdings erst um 09:15 fuhr.
Also informierte ich erstmal Swisscom, deren Techniker oben auf mich wartete, dass ich mich verspäten würde.
Um 10:00Uhr ungefähr war ich dann endlich oben und konnte meine Arbeit tun.
Anbei einige Bilder der Aussicht von da oben, sowie von der Bahn und der Fahrt mit derselben.

Die Bergstation:

2012-09-25 09.53.20

Die Bergstation mit Turm im Hintergrund:
2012-09-25 11.13.23

2012-09-25 10.48.50

Am Mittwoch dann, ging es ab nach Sankt Gallen.
Im Wegbeschrieb stand, dass man auf dem Weg zur Anlage an einem Bauernhof vorbei kommt, dessen Besitzer es liebt in die Reifen der vorbeifahrenden Autos zu Schiessen (Privatstrasse!!!)
Ich habe den Bauern dann auch tatsächlich gesehen, Dieser grüsste jedoch freundlich und machte absolut keine Anstalten eine Flinte auszupacken… Was so ein kleines gelbes Schild vorne hinter der Windschutzscheibe ausmacht… Vor Allem wenn dort “Forstdienst” drauf steht 🙂
Auch von diesem Standort habe ich ein Bild:

2012-09-26 11.02.31

Anschliessend ging die Reise in den Kanton Aargau. Genauer gesagt nach Spreitenbach.
Dort einen Patch setzen, dann weiter zur nächsten Anlage zum Zwecke der Kapazitätserweiterung.
Leider wollen die Leute von der Konfigurationsstelle in Frankreich ab 15:00 Uhr nichts mehr tun, sodass ich, da ich erst um 15:07 ankam, unverrichteter Dinge wieder umkehren und nach Hause Fahren durfte…

Am Donnerstag konnte ich die Anlage dann doch noch Erweitern. Die Aussicht vom Dach des Hochauses war eigentlich ganz nett, sodass auch Hier ein paar Bilder “Geschossen” wurden:
Blick gen Westen auf AG0300
2012-09-27 09.34.15
Blick nach Süd-Ost von AG0300
2012-09-27 09.33.49

Der Freitag versprach interessant zu werden: Störungssuche auf einer Richtfunkstrecke im Sunrise-Netz.
Wir fuhren erstmal mit zwei Autos in Richtung Entlebuch, was hinter Luzern liegt. Mit zwei Autos deshalb, weil es bei Richtfunk manchmal sehr praktisch ist, wenn auf beiden Seiten der Strecke jemand steht und entsprechende Handlungen vornehmen kann.
Der eine Stndort auf den wir mussten, war ein richtiger “Offroadtrack”. Leider sind meine Reifen im Gegensatz zum Fahrzeug nicht wirklich Geländetauglich, sodass wir trotz aufgezogener Ketten an der Hinterachse die letzten Meter zu Fuss gehen mussten… Der Waldboden war zu schlammig und die Steigung zu steil…

2012-09-28 09.57.09

Am Ende fanden wir den Fehler: Ein Datenkabel an einem Richtfunk welches sich eher Abnorm verhielt, jedoch am Ende seinen Dienst plötzlich wieder ganz normal versah (???) – Naja, Elektronik…

Dann kam auch schon wieder das Wochenende… Der Samstag war kalt und regnerisch und der Sonntag macht seinem Namen auch keine Ehre, es ist Trüb und kalt…
Leider habe ich momentan kein Internet, sodass ich diesen Bericht erst amMontag “online stellen” kann, deshalb auch die ist-Form beim Beschrieb des Sonntags.

Wer alle Bilder der Arbeit sehen will kann auch HIER KLICKEN

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Neuigkeiten vom "Cousin"

Mitteilung meier Frau an mich, per SMS, ins Deutsche übersetzt (In Klammern meine Kommentare):

Ich habe Cousin und seine Frau heute gesehen. Wir haben den Laptop zurück (Den habe ich Ihm eigentlich geschenkt)
Wir haben die Kreissäge zurück (Habe ich ihm ausgeliehen)
Wir haben die zwei Pakete die Du aus Deutschland erwartet hast bekommen (Komisch ich hab nur eins erwartet?)
Betreffend des Geldes keine Neuigkeiten (Hab ich erwartet)
Der Verkäufer hätte das geld, wie der Cousin beteuert (?)
Cousins Frau will uns 1000 Lei zurückzahlen, Ich will das nicht! Bei den 1000 Lei geht es um das Geld was wir dem Cousin bezahlt haben für seinen Aufwand und Arbeit.(1000 Lei sind rund 200 Euro)
Diese 1000 Lei will Cousin’s Frau im Dezember zurückzahlen Ich habe gesagt: Nein danke, ich will die 1000 Lei nicht…
…Ich will das GANZE Geld für das Haus und Grundstück von Deinem Mann zurück.

Ich denke, dass die Frau des Cousins davon ausgegangen ist, dass sich die Geschichte nur um die 1000 Lei dreht… Sie dürfte mittlerweile etwas Erwacht sein… Mal schauen…

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Samstag der 22.9.2012

Heute Samstag ist ein fauler Tag geplant!
Ich bin am Morgen mal Zigaretten und Bier kaufen gegangen. Da es regnete, musste ich dann feststellen, dass mein Versuch vom Freitag ein Erfolg war: Ich habe die eine Hälfte der Windschutzscheibe mit Regenabweiser eingerieben.
Der Erfolg was, dass die Fahrerseite der Scheibe absolut klar war, während die Beifahrerseite praktisch “undurchsichtig war. Ab ca. 70 Km/h floss der Regen auf der Behandelten Seite der Scheibe so schnell ab, dass es eigentlih keinen Scheibenwischer mehr brauchte!
Ich bin nun gespannt, wie lange das hält… (werde Berichten!)
Ansonsten werde ich heute wahrsheinlich ausser surfen und Faulenzen nichts machen 🙂

Dieses Produkt habe ich auf die Scheibe “Geschmiert”:

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Der Rest der Woche

Nachdem am Dienstag der Auspuff des autos repariert war, wollte ich auf die erste Anlage fahren.
Dummerweise stellte sich heraus, dass diese auf Rigi Kulm steht, Ein Ort an den man nur zu Fuss oder mit Bergbahn hinkommt…
Also ertsmal umdisponieren! Ich habe dann eine Anlage auf der anderen Seite ders Vierwaldstättersees gemacht und dann war auch schon Feierabend.
Am Mittwoch dann gings als erstes aufs Stanserhorn. ich bin extra schon um 05:30 losgefahren, sodass ch die Personalfahrt der bahn um 07:45 nehmen könnte. Leider gab es auf der Autobahn Stau infolge verschiedener Unfälle, sodass ich erst die Bahn um 08.15 nehmen konnte.
Das Wetterwar richtig “Schmuddelig” Regen und dichter Nebel.
Hier ein Bild des Räderwerkes der alten Bahn. Im Hintergrund sieht man wie Neblig es war:2012-09-19 09.11.27

Anschliessend ging die Fahrt nach Grafenort, von wo aus eine eher abenteuerlich anmutende Seilbahn auf den Berg führte:
2012-09-19 12.08.10

Dafür war die Sicht ins Tal grandios:
2012-09-19 12.00.40

2012-09-19 12.00.46

2012-09-19 12.01.24

Anschliessend an dieses “Abenteuer” gings nach Engelberg auf den Titlis. Die Fahrt nach oben verbrachte ich mit einem (schon leicht entnervten) Reiseleiter einer Chinesischen Reisegruppe. Oben angekommen erledigte ich den Job, ging auf die Plattform des Turmes hinaus um Bilder zu machen, und staunte wie die Chinesen sich weit unten im Schnee vergnügten (Jawohl, es schneite!!!)
Leider war immer noch viel Nebel da:
2012-09-19 13.46.57

2012-09-19 13.50.25

Am Donnerstag dann war ein relativ Ereignisloser Tag. Mein Portugiesischer Arbeitskollege und ich machten insgesamt zwei Anlagen und schon war der Feierabend da 🙂

Der Freitag hingegen versprach aufregend zu werden:
Der Wegbeschrieb für den Zutritt zur ersten Anlage zu welcher wir wollten, war mit einer dicken, fetten Warnung ausgestattet.
Dort stand, dass der Bauer an dessen Hof die Zufahrt zur Anlage vorbeiführt, öfter mal die Flinte rausholt und einem die Reifen zerschiesst!!!
Mit einem leicht mulmigen Gefühl im Bauch sind wir dann da hoch gefahren. Glücklicherweise ist der Bauer nicht aufgetaucht und somit sind meine Reifen noch heil 🙂
Die Arbeit selber war eher enttäuschend. Da das Team von der Konfigurationsstelle es nicht schaffte einen Multiplexer (Tellabs) zu Konfigurieren, verbrachten wir Stunden da oben und mussten am Ende ohne Ergebnis abziehen…
Allerdings wurden wir mit dem Wetter und der Aussicht Verwöhnt:
2012-09-21 15.12.12

2012-09-21 15.12.18

So, das war’s für den Moment! Nächste Woche geh’ts weiter…

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