Ein Tag voller Langeweile

Ein Tag voller Langeweile

Gestern hat mir meine Frau mitgeteilt, dass ein Brief der Stadt Freiburg aufgetaucht ist.
Ihre Schwester hat diesen scheinbar verlegt. Sie leerte in unserer Abwesenheit im Februar den Briefkasten und scheinbar ist genau dieser Brief *Untergegangen”
Der Brief enthält eine Steuerrechnung über 17,00 Euro, für das zwei-monats kennzeichen des Mercedes.
Interessanterweise wird das Kennzeichen jedoch nicht ausgestellt, wenn nicht eine Quittung über die bezahlte Steuer vorliegt…. Was DA wohl falsch gelaufen ist?
Muss jetzt mal die Quittung finden…

Heute ist das Wetter nicht so überzeugend. Eigentlich wollte ich eine kleine Tour mit dem Roller machen, allerdings verschiebe ich diese vielleicht eh besser, da ich nicht weis, wieviel 2-Takt Öl ich noch im Tank habe und dementsprechend erst am Montag mal einen Liter kaufen werde.
Vielleicht wird es ja noch wärmer, dann werde ich runter zum See gehen und etwas Planschen 🙂
Ansonsten kann ich nicht viel tun hier ausser die Langeweile zu “Geniessen”.
Nacher, so gegen elf vielleicht mal den Grill anwerfen… (ich habe noch Steaks im Kühlschrank, welche unbedingt in meinen Bauch wollen 😀 )
Allerdings fängt es natürlich genau jetzt an zu regnen… Zwar nur leicht aber Trotzdem lästig!
Ich werde also im Wohnwagen sitzen bleiben und mir die Zeit mit dem Stopfen von Zigaretten totschlagen…
Ich habe auf Amazon übrigens eine Stopfmaschine entdeckt deren Bewertungen einwandfrei sind… Überlege mir gerade das Teil zu bestellen:

Stopfmaschine
Langeweile
Ansonsten gibt es nichts zu Berichten, Werde wohl Morgen wieder Schreiben…

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Kommunikationstechnik

Kommunikationstechnik

Da Kommunikationstechnik mein Beruf ist, habe ich natürlich meine Behausung mit entsprechender Kommunikationstechnik ausgestattet:
Ich verfüge im Wohnwagen über ein kleines Heimnetzwerk mit w-Lan. Daran angeschlossen sind:
Drucker
NAS (Netzwerkfähige Festplatte)
Sip-ATA (Analog – telephone – adapter)
sowie mein(e) Rechner.
Ich habe lange überlegt, welche Telefonlösung für einen Wohnwagen am besten ist. Die Vorgabe war, grösstmögliche Felxibilität, zu kleinstpöglichem Aufwand, sodass ich von vielen Orten zu günstigen Tarifen angerufen werden kann oder selber günstige Anrufe tätigen kann.
Zur Auswahl standen am Ende Sip und Skype.Da Skype mit Skype in und skype out zu dieser Zeit relativ teuer war (ich weis nicht wie es heute ist) und es keine befriedigende Lösung gab das ganze ohne laufenden Computer zu betreiben, habe mich dann für Sip entschieden.
Dies ermöglicht es mir mit Hilfe einer virtuellen Telefonzentrale mehrere DID’d (Telefonnummern) sowie mehrere “interne” Telefone zu betreiben.
Ich habe nun in verschiedenen Ländern Telefonnummern, auf welche mich Leute aus den entsprechenden Ländern preisgünstig anrufen können.
Zudem steht ein “Interner Anschluss” (Telefon) (Dieses Modell: )
Kommunikationstechnik
zu Hause in Rumänien.

Auch unser schweizer Nachbar hat ein solches Gerät:

Allerdings läuft es bei Ihm noch nicht, wir müssen wohl mal das Routing im DSL-Router etwas anpassen 🙂 und ich habe im Wohnwagen einen sogenannten Sip-ATA (Analog – telephone – adapter) (ähnlich wie der im Link: )
Kommunikationstechnik
An diesen ATA habe ich ein gewöhnliches Philips Schnurlostelefon , mit integriertem AnrufbeantworterKommunikationstechnik angeschlossen, sodass ich den PC nicht einzuschalten brauche um zu Telefonieren.
Den ATA habe ich mit Hilfe eines LAN-Kabels an einen Huawei B970b Routerangeschlossen.
Kommunikationstechnik
Dieser Router bietet neben W-Lan auch noch vier RJ45 Buchsen, mit welchen man zum Beispiel ein NAS (Netzwerkfähige Festplatte) anschliessen kann.

Wenn ich nun mit jemandem aus unserer “Telefonzentrale telefonieren will, wähle ich einfach die dreistellige interne Nummer und kann gratis mit der gewählten Person “Tratschen”. Will ich jemanden anrufen welcher ausserhalb unserer Zentrale liegt, wähle ich einfach die Telefonnummer inkl. Landesvorwahl und schon wird der Anruf über die entsprechende Leitung weausgeführt. (In Rumänien zum Beispiel, wird meine Rumänische Telefonleitung genutzt.)
Natürlich funktioniert das System nur dann, wenn ein geeignetes Internet vorhanden ist! – Dies ist dann halt jedesmal vor Ort Abzuklären und entsprechend zu Konfigurieren… (Mobilfunk – Provider – Auswahl)

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Es geht weiter Bergauf !

Es geht weiter Bergauf !

Momentan scheint alles zu klappen. Es geht weiter Bergauf ! Nachdem am Dienstag schon Geld eingetroffen ist,wollte ich am Dienstagabend direkt mein Prepaid Internet aufladen.
Da O2 anbietet, dies mit einer Kreditkarte zu machen, habe ich den Versuch gewagt. Allerdings erfolglos, die Seite für die Kreditkartenbezahlung lief regelmässig in ein Timeout…
Also erstmal die Seite die lief nach einer Telefonnummer durchforstet. – Im Impressum wurde ich fündig und habe angerufen. Allerdings kam eine Ansage, dass die Nummer nur aus dem Festnetz zu Erreichen sei und ich gefälligst 552223 vom Handy aus wählen sollte.
Gehört – Getan!
Eine freundliche Stimme ab Band Erklärte dann, dass man, falls es sich um DSL handeln sollte “DSL sprechen sollte, falls nicht, einfach warten, man würde weitergeleitet.
Allerdings kam nach einer kurzen Werbeeinblendung dann die Ansage, dass meine prepaid – Nummer (von Fonic, auch auf dem O2 – Netz) bereits Aktiviert sei und ich mich in einem Fonic Shop melden sollte! Klick, und die Verbindung wurde unterbrochen!
Nunja, dass meine Nummer registriert ist weis ich ja! Dass vielleicht jemand von einem Prepaid Handy anruft, welcher was anderes will als Registrieren ist sehrwahrscheinlich ein Ding der Unmöglichkeit und deshalb ist es auch nichts als Verständlich, dass die Verbindung mit einem solchen Hinweis unterbrochen wird, die 20 Cent Anrufgebühr jedoch trotzdem Kassiert werden!
Also rief ich, hartnäckig wie ich bin nochmals an und sagte laut DSL!
Nach ca. 3 Minuten voller schaler Fahrstulmusik in Endlosschlaufe, schaltete ich auf Lautsprecher und legte das Telefon auf den Tisch.
Ca. 12 Minuten später hatte ich endlich eine freundliche Dame am Telefon. Ich Erklärte Ihr den Sachverhalt, auch weshalb ich DSL gesagt habe und Erntete nur Unverständnis, da ich ja am komplett falschen Ort gelandet sei…
Naja, Immerhin konnte sie mir eine Nummer nennen, bei welcher mein Anliegen auf Wiederaufladung meiner Karte weitergeholfen werden könne.
Also rief ich diese Nummer an. Diesmal gings wirklich zackig!
Die Dame nahm mit einem Techniker Rücksprache und empfahl mir dann alle Programme zu schliessen und es neu zu Versuchen.
Ok, ich hatte noch meinen Xamppserver Laufen. Allerdings kam mir erst nach Ende der Verbindung in den Sinn, dass die Startseite von O2 ja lief, und erst die Bezahlseite nicht mehr Antwortete.
Also Pingte ich erstmal die Startseite und erhielt auch positive Resultate, was dann mit der Bezahlseite welche auf einem anderen Server liegt nicht geschah.
Also gleich nochmals beim Kundendienst angerufen und das Problem, diesmal auch von der Technischen Seite beschrieben.
Die freundliche Dame am anderen Ende der Leitung erklärte mir direkt, dass sie von sowas keine Ahnung hätte, mir jedoch beim Zahlvorgang helfen könne.
Lange Rede kurzer Sinn: Es klappte schlussendlich nicht!
(Allerdings grosses Lob an die Dame, für Ihre Geduld und Hartnäckigkeit!)

Am Mittwoch Abend dann, ging ich einen 50ccm Roller anschauen, welcher mir von einem Mitglied von Campen.de angeboten worden war.
Das Teil ist voll ok und läuft.
Also habe ich es erworben.(Ich kann nur wiederholen: “Es geht weiter Bergauf !” Der Verkäufer war sogar so freundlich mir seinen Anhänger auszuleihen, damit ich den Roller nach Hause Auf den Camping) nehmen kann.
Wir hatten Vereinbart, dass ich den Anhänger am nächsten Morgen zurückbringen werde.
Auf dem Weg zurück zum Camping machte ich noch einen kurzen Zwischenstopp bei Obi, um eine (Starter-) Batterie für den Roller zu kaufen,sowie bei Rewe um O2 Kredit zu kaufen.
Zuhause Angekommen, versorgte ich erstmal den Roller, um dann mein Internet aufzuladen.
Allerdings war ich bis dahin zu Müde um hier noch etwas zu Schreiben.
Heute früh dann stand ich um kurz vor sieben auf, kochte Kaffe und setzte mich gemütlich bei Kaffe und Zigaretten an den PC, um wie gewöhnlich die Neuesten News zu Lesen.
Heute jedoch kam jedoch erstmal ein Riesenschreck!
Auf der Startseite einer Onlinezeitung war ein guter Freund von mir abgebildet!
Er hat(te) zwei Brüder, wovon einer in einem Streit den anderen Erschossen hat, gestern!!!
Ich kannte alle dreie (den Erschossenen nicht so gut)!!! Wie kann ein Mensch nur so durchdrehen??? Ich verstehe es immer noch nicht…
Wird mir wohl noch einige Zeit nachlaufen, obwohl es nix bringt, da ich es eh nicht ändern kann und es auf die Frage wohl keine Antwort gibt…

Ich fahre trotzdem weiter:
Nach dem Schreck ging es los um den Anhänger zurückzubringen. Trotz Berufsverkehr und einer Strecke von über 100 Km schaffte ich es pünktlich um neun ins Bureau!
Der Arbeitstag war wie momentan üblich eher Langweilig.
Da mir noch ca 18 Passwörter fehlen um mich bei allen erforderlichen Systemen anzumelden, bin ich momentan zur Untätigkeit “Verdammt”. Ich versuche zwischendurch meinen Kollegen etwas zu helfen (wo möglich) oder mit den Systemen bei welchen ich schon Zugriff habe etwas anzufangen.
Am Nachmittag dann, fragte mich einer meiner rumänischen Arbeitskollegen, ob ich ihm mein Auto übers Wochenende vermieten würde, da er seinen Bruder Besuchen wolle.
Ich habe ihm geantwortet, dass das Auto nicht zu Vermieten sei, dass er es jedoch haben könne, wenn es “Am Stück” und vollgetankt zurückkommt.
Er war über diese Aussage erstmal etwas Erstaunt. Also fuhren wir am Feierabend gemeinsam auf den Camping, mit Tankstop (Ich geb kein Auto mit leerem Tank unter diesen Voraussetzungen ab!) sowie Zwischenstop bei der Volksbank, um ein Kennzeichen fürs Moped zu holen.
Anschliessend fuhr er nach Hause und ich mit dem “neuen” Roller Einkaufen. Das Ding läuft richtig gut!
Jetzt sitze ich unter meinem Sonnensegel und schreibe diesen Bericht.
Lustigerweise grüssen alle jungs (Jugendlichen) vom Platz freundlich, da sie gestern Abend hier auf dem Platz “Streiche Gespielt haben und ich scheinbar gut mitgemacht habe:
Sie haben einen Jungen im Osterhasenkostüm übern Platz gejagt, um Eier zu sammeln!
Meine Aussage “Ich habe keine Eier” führte dann natürlich zu grossem Gelächter (wie man sich vorstellen kann… Etwas unglückliche Wortwahl 🙂 )
Kurz darauf kam der “Osterhase” wieder und brachte mir eine EI!
Als ich es in den Kühlschrank legte, stellte ich fest, dass ich noch eine Packung Marzipaneier hatte, “pfiff” die jugentlichen zurück und gab ihnen einiges davon ab…
Ich glaube das hat denen gefallen 🙂
So! Genug für heute! ich bin froh über den heutigen Titel: ” Es geht weiter Bergauf !” – Auch wenns ein Ereignis gab, welches absolut nicht dazu passt…
Zuletzt noch zwei Bilder des Rollers:

Es geht weiter Bergauf

Mein neuer Roller

Es geht weiter Bergauf

Mein neuer Roller

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Positive News

Positive News

Nachdem ich nun eine Woche Gearbeitet habe, (oder sollte ich besser sagen anwesend war?) gibt es positive News: Wie telefonisch mit der Agentur ausgemacht, habe ich um eine Akontozahlung gebeten. Diese wurde zumindest telefonisch, total unkompliziert abgewickelt und noch am Montagnachmittag angewiesen. Nimmt mich jetzt wunder wie lange es dauert bis das Geld bei mir auf dem Konto ankommt!
Wenn man Agenturen kennt, welche beinahe utopische Zahlungsziele haben, dann noch Spielchen treiben und zusätzlich die Zahlungsfristen nicht einhalten, kann man sowas kaum glauben, und ich denke jeder kann sich vorstellen welches Gefühl es ist, wenn man praktisch Pleite ist und nicht weis wie die Agentur reagiert! – Ich habe jedenfalls letzte Nacht nicht gut geschlafen!!!
Ich hoffe, dass die Erfahrung mit dieser Agentur hier weiterhin so gut ist!

Ein ehemaliger Arbeitskollege, welcher auch hier in Deutschland ist, hat mir gerade heute Erzählt, dass ein Bulgare bei ihnen über eine solche Agentur Arbeitet, (welche wir übrigens mittlerweile zu Meiden versuchen), und dieselben Erfahrungen macht wie wir sie gemacht haben…
Wie lange es wohl dauert, bis niemand mehr für die Arbeiten will?
…Vielleicht sollte man einmal ein Bewertungsportal für Agenturen machen… Die machen das ja irgendwie auch mit den Freelancern…

So, das wars für heute, muss morgen wieder früh raus, werde die Tage wieder etwas ausführlicher schreiben! Und vielleicht bekommt ja mein fahrbarer, nach Frittenbude stinkender Untersatz bald wieder mal einen Schluck anständiges Diesel 😀

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Ein ruhiger Platz

Der Camping platz

Nachdem ich gestern die strikt einzuhaltende Mittagsruhe auf dem Platz, welche von 13:00 bis 15:00 Uhr dauert, verstreichen liess, fuhr ich zum Einkaufen. Ich hatte keine Zigaretten mehr und wollte sowieso rausfinden wo man hier Einkaufen kann.
Ganz in der Nähe habe ich einen Rewe und einen Pennymarkt gefunden. Auf dem Rückweg zum Campingplatz stellte ich dann fest, dass mein Auto wie eine Frittenbude riecht… Liegt wohl am Rapsöl…
Am Abend habe ich mir ein Steak auf mein bei Kaufland vor längerer Zeit erworbenes Grillfass

gehauen und einen Salat dazu gemacht um mich anschliessend etwas hinzulegen.
(Der Grill ist zwar von der Verarbeitung her unterste Schublade, hinsichtlich der Funktionalität jedoch einfach Grandios!!! Kann ich nur Empfehlen! Gibt sicher auch Qualitativ etwas bessere Produkte…)
Um ca. 22:00 Uhr kam dann die grosse Überraschung: Neben dem Fluglärm welcher bis 23:00 Uhr andauert, wurde ringsrum noch Party gefeiert! Um Mitternacht Gröhlten Nachbarn dann noch ein Geburtstagslied (Happy Birthday to you…) um daraufhin lautstark weiterzufeiern…
An Schlafen war nicht mehr zu denken! Ich hab mich dann an den PC gesetzt und etwas im Internet gesurft, was angesichts der gedrosselten Geschwindigkeit ein eher langwieriges Unterfangen ist. Immerhin der Chat auf Campen.de funktionierte trotzdem, sodass ich mich etwas Unterhalten konnte.
Nachtruhe scheint hier auf dem Platz zumindest am Wochenende ein Fremdwort zu sein!
Heute werde ich sicher wieder Grillen. Ich habe Gestern ein Steak eingelegt, welches nun darauf wartet Bekanntschaft mit dem Grill
zu machen. Ausserdem werde ich wohl mal etwas Aufräumen und Putzen, da mein Wohnwagen wie ein Schweinestall aussieht – Die Kaffeemaschine welche während der Fahrt runtergefallen ist und wohl deswegen den Geist aufgegeben hatte, hat dazu auch noch Ihren Beitrag geleistet!
Mittlerweile ist es nach elf Uhr und das Thermometer zeigt schon 24 Grad. Ich werde mich wohl erstmal etwas raussetzen und die Nachbarn vom Platz begutachten :-)…

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Lärm

Lärm

Der Lärm hier ist gewaltig! Heute früh um ca. acht Uhr ist ein Flugzeug vom nahen Flugplatz beim Start so tief über uns hinweggedonnert, dass es mich beinahe aus dem Bett gerüttelt hat!
Ich hoffe, dass ich mich bald an den Fluglärm gewöhne.
just jetzt, während ich hier Schreibe, fliegt wieder so einer durch, während gleichzeitig noch eine kleine Sportmaschine rumbrummt…

Internet

Mein Internet von O2 mit sieben Tage “gratis Startbonus” scheint auch gedrosselt. Ich meine irgendwo was von einem GB gelesen zu haben, bin jedoch erst bei 700 MB…Soviel zum “Grandiosen Angebot”!
Leider sperren oder verbieten die anderen Anbieter alle SIP/VOIPlärm, sodass nur Skype nutzbar wäre, dies hätte den Nachteil, dass ich auf meine Festnetznummern und somit auf meine Gratisanrufe nach Hause verzichten müsste…
Ausserdem habe ich mit Otello schon die Erfahrung gemacht, dass gross mit fünf GB geworben wurde, jedoch jeweils nach drei schon abgestellt wurde und dann später sogar offiziell mit nur noch drei GB geworben wurde! – Irgendwie “Tricksen” die doch alle!!!

Technik

(Noch eine kurze Erklärung zur Technik: Ich habe verschiedene Festnetznummern von Anbietern wie zum Beispiel Sipgate. Diese nutze ich mit einer Virtuellen Telefonanlage, [PBXES.ORG].
Zu Hause habe ich ein GRANDSTREAM GXP-1450 Enterprise-IP-Telefon Lärmund im Wohnwagen einen SIP-Adapter, ähnlich dem CISCO 2 Port AdapterLärm mit einem Philips SchnurlostelefonLärm. Diese Konstellation Ermöglicht es mir kostenlos mit meiner Frau in Rumänien zu Telefonieren, sofern die Internetverbindung nicht gedrosselt ist. Das dabei auftretende Datenvolumen ist praktisch vernachlässigbar…)

Was Tue ich denn Heute…

Heute ist Samstag. Ich wede wohl mal den See etwas Auskundschaften und die Sonne geniessen…

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Weiter geht's

Weiter geht’s

Weiter geht’s wie bis Anhin: Nachdem am Dienstag die Batterie meines Autos leer war, reichte die Fahrt nach Hause nicht aus um sie genügend zu Laden! Am Mittwochmorgen war somit Anschieben Angesagt! Glücklicherweise ist es eben hier und die Kiste kam beim ersten Schub!
Arbeitstechnisch lief bis jetzt nicht viel, ausser Zusehen. Da mir noch etliche Passwörter fehlen, kann ich selber nicht viel machen… Allerdings kann ich somit auch nicht viel falsch machen 🙂 .
Da mir langsam die Kohle ausgeht, wird auch das Tanken des Autos zum Problem! Ich hoffe, dass die Agentur sich an die telefonisch getroffene Abmachung hält und mir schnell eine Akontozahlung leistet…
Mittlerweile fahre ich mit Salatöl, ich habe festgestellt, dass das genausogut ist und ca. zehn bis fünfzehn cent pro Liter spart! Ganz wohl ist mir bei der Sache allerdings nicht, da ich nicht weis, wie “gerne” dies der Motor mag, Bzw. wie gut er das auf Dauer vertragen würde…
Sobald wieder Geld da ist, wird wieder auf normales Diesel umgestellt(!) Am besten noch mit einem “Schuss” Zweitaktöl dazu, dann läuft er runder!

Heute lief auf der Arbeit praktisch nichts. Scheinbar wurde aber auch nicht viel Eingeplant, sodass es ein ruhiger Tag war. Da ich festgestellt habe, dass einige meiner Arbeitskollegen nicht wirklich eine Ahnung haben, mit was sie da Arbeiten, – dies soll kein Vorwurf sein, die haben einfach das ganze Zeug im Feld noch nie gesehen und können sich gewisse Dinge dementsprechend nicht “Zusammenreimen”, habe ich begonnen eine Webseite zu Erstellen in welcher ich das alles etwas Bebildern und zu Erklären versuchen werde.
Die Adresse ist dann https://m-n-a.bplaced.net
Wer Lust hat kann ja mal draufgucken 🙂

Jetzt sitze ich “Zu Hause” vor dem Wohnwagen, im Schatten des (angerissenen) Sonnensegels und geniesse den Feierabend mit einem Schluck Rotwein und einem selbstgemachten Salat aus Gurken, Radieschen, Eisbergsalat, kleingeschnittenem Bierschinken und Zwiebeln. Darüber etwas Salz, Pfeffer, Olivenöl sowie Aceto Balsamico und etwas Schmand… LECKER!!!

 

Während ich hier so schlemmernd Sitze und Schreibe, kommt mir grad noch in den Sinn, dass es “News” vom “Krimi Hauskauf”, Bzw. vom Anwalt gibt:
Mittlerweile ist der Staatsanwalt aus dem Urlaub zurück und hat mit dem Anwalt gesprochen.
Scheinbar ist der “Cousin” vom Staatsanwalt vorgeladen worden, jedoch nicht wie versprochen mit eigenem Anwalt Erschienen, sondern ganz gewöhnlich Ferngeblieben!
Jetzt muss der Staatsanwalt noch die Fristen Abwarten, dann geht es vor Gericht (?)
Ich frage mich wie lange dies wohl wieder dauern wird…
Und nun noch das Versprochene Bild meines Vohnwagens mit verzurrtem Vorzelt (Sonnensegel):

Weiter geht's

Wohnwagen mit Sonnensegel

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Arbeit und Überraschungen

Arbeit und Überraschungen

Das ist es was ich bisher hier angetroffen habe.
Wegen der Arbeit bin ich ja hergekommen, das ist ganz gut. Ich Arbeite im Büro und muss erstmal meine alten Erinnerungen wieder Auffrischen. Zehn Jahre sind eine lange Zeit! Ich hätte nicht Gedacht, dass ich jemals wieder GSM-Basisstationen Integrieren werde…
Die Überraschungen waren denn auch eher unangenehm:
Am Montag Morgen, als ich gerade dabei war Kaffee zu machen, wurde es plötzlich dunkel! – Strom weg! Da die Rezeption erst um zehn Uhr öffnet, ich jedoch um acht Uhr im Bureau sein wollte, beschloss ich der Sache am Feierabend auf den Grund zu gehen.
Dummerweise Arbeiteten wir bis acht Uhr Abends, sodass ich erst um acht Uhr derissig zurück zum Camping kam.
Infolge der Öffnungszeit der Rezeption musste ich mich an den Platzwart wenden.
Dieser begrüsste mich ziemlich unwirsch, meinte, dass er schon gesehen hätte, dass der Schutzschalter rausgeflogen sei, er jedoch nicht wieder Einschalten könne, da der Schalter gleich wieder rausflog.
Die nächste Aussage von Ihm war dann:”Sie haben Ihren Wohnwagen total Besch..# Hingestellt!”
Ich muss dazu hinzufügen, dass die Platzeinweisung darin bestand, mir auf einem Plan zu zeigen wo der Platz ist, und mit der Bemerkung zu Ergänzen, dass ich den Wohnwagen rückwärts reinstossen solle, sodass er mit der Deichsel zur Strasse steht.
Die Parzelle ist relativ gross. Sie ist ca zehn Meter lang und etwa sieben bis acht Meter breit. Am der Strasse abgewendeten Ende gibt es jeweils links und rechts eine Fläche von ungefähr zweieinhalb mal vier Metern, welche mit Gartenplatten ausgelegt sind. Dazwischen lag ein schon leicht angegammelter Rasenteppich.
Für mich sah das aus, wie wenn ich den Platz eines gerade weggereisten Dauercampers übernehmen würde.
Da ich keine Lust habe weit über nassen Rasen zu trampeln, platzierte ich den Wohnwagen so nach wie möglich an der Strasse, mit einem angenehmen Abstand zu den Nachbarsplätzen.
Dies war mein Fehler!
Die “Ausgeplatteten Stellen sind extra für die Wohnwagen angelegt, und der Rasenteppich sollte die “Graslose Stelle” dazwischen abdecken!
Eigentlich eine fein durchdachte Sache. Infolge mangelnder Platzeinweisung sowie unfreundlichem Hinweis jedoch nicht mehr so fein!
Da es schon zu spät war um noch zu verschieben, beschloss ich die Sache am Dienstagabend in Angriff zu nehmen.
Am Dienstag Nachmittag sog ein Gewitter auf. infolge der dirch Jalousien verdunkelten Fenster im Bureau merkte ich es relativ spät. Meine Aussage, dass ich wohl besser bald nach Hause sollte, da Wohnwagenverschieben im Regen keinen Spass macht, kam zu spät! Die Jalousien waren schon am Hochfahren und das Gewitter nahm seinen Lauf.
Ein Arbeitskollege welcher auch gehen wollte wies mich darauf hin, dass wohl diverse Bäume dem Gewitter zum Opfer gefallen wären…
Als ich dann um ca. 18 Uhr losfahren wollte, war das Gewitter vorbei, jedoch stellte ich überrascht fest, dass ich am Morgen vergessen hatte am Auto das Licht zu löschen, sodass die Batterie leer war!
Glücklicherweise erklärte sich jemand bereit zu Überbrücken, sodass ich ca. 20 Minuten später wieder unterwegs war.
Auf dem Camping angekommen dann die nächste Überraschung:
Mein Sonnensegel am Wohnwagen war bereits grösstenteils abgebaut!
Der Gewittersturm hatte voll Zugeschlagen!
Mein Nachbar hat zum Glück die Stangen eingesammelt und mir vor den Wohnwagen gelegt.
Mittlerweile steht alles wieder, allerdings hat die Plane einen Riss…
Ich werde Morgen mal Bilder machen, wie ich es jetzt verzurrt habe 🙂
Fazit:
Arbeit und Überraschungen… Ich habe nichts gegen Arbeit, aber solche Überraschungen bräuchte ich eigentlich nicht…

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Die Reise nach Westen

Die Reise nach Westen

Die Reise nach Westen war anstrengend und zumindest Temperaturmässig heiss.
Start war um neun Uhr zehn in der Früh, bei noch angenehmer Temperatur. bereits in Bicaz, dann der erste Beinaheunfall. Ein etwas leichtsinniger Automobilist wollte unvermittelt über die Sicherheitslinie wenden. Dies führte zu eher kräftigen Bremsmanövern in der Kolonne, mir reichte es noch, jedoch mein Hintermann verlor wohl beim (erfolgreichen) Versuch mir Auszuweichen mindestens einen Reifen, da die Abgrenzung der Blumenrabatte welche er überfuhr etwas hoch war… Immerhin hat er mich nicht getroffen!
Mit zunehmender Tageszeit stieg das Thermometer, und somit war es bald infolge der nicht vorhandenen Klimaanlage, nicht mehr möglich mit geschlossenen Fenstern zu Fahren.
Die Grenze zu Ungarn Erreichte ich nach 450 Kilometern und ungefähr neun Stunden.
Diese lange Fahrzeit Erklärt sich durch die Pausen um Getränke sowie Steckdosen (welche ich im Wohnwagen Einbauen will) sowie kurz vor der Grenze nochmals Treibstoff kaufen.
In Ungarn verlief die Fahrt relativ unspektakulär. Ab Budapest kam die Nacht und die Temperaturen Kühlten auf ein erträgliches Mass ab.
Interessanterweise haben die Ungaren ein neues Gesetz, welches Vorschreibt, dass Zigaretten in speziellen Tabakläden Verkauft werden müssen. Somit konnte ich keine Zigaretten Kaufen, was mir bei der gegenwärtigen Finanzlage nicht umbedingt gelegen kommt…
Ungeachtet dessen ging die Fahrt nachts weiter, durch das nächtlich dunkle Österreich, Bayern und dann bei Tagesanbruch erst am Bodensee entlang und dann durch den südlichen Schwarzwald, bis nach Freiburg!
Ankunft war um ungefähr acht Uhr Ortszeit. Somit 23 Stunden und 50 Minuten!
Den ersten Tag verbrachte ich mit Schlafen. Anschliessend musste ich einiges Organisieren: (Ausfuhr-) -Kennzeichen Erneuern, Wohnwagen Fahrbereit machen, Mit Freunden Bier saufen und Entspannen!
Zwischendurch kam sogar unser “Schweizer Nachbar”, welcher gerade in der Schweiz weilt auf Besuch. Wir wollten Grillen! Leider war das Wetter arg heiss und somit habe ich mich etwas zu sehr dem kühlen Bier hingegeben… Ich hoffe, dass ich ihn nicht Beleidigt oder Enttäuscht habe…. Fühle mich jedenfalls in seiner Schuld…
Am Sonntag dann bin ich losgefahren, Richtung Norden, auf einen Camping an einem See.
Nach einer etwas ungewöhnlichen aber durchaus freundlichen Anmeldung, Bezog ich meinen Stellplatz und richtete mich ein.
Wie es am ersten Arbeitstag ging und was sonst noch so abging werde ich morgen (Heute, wir haben ja schon fast zwei Uhr in der Früh…) weiterberichten.

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Weitere Verzögerungen

Weitere Verzögerungen schleichen sich ein.

Da ich wie bereits Erwähnt noch einige Dinge aus dem “Alten” Wohnwagen brauche, fuhren wir heute früh nach Girov. Dummerweise liess sich der Wohnwagen nicht öffnen: erst ging der Schlüssel nicht ins Schloss, dann nach Behandlung mit Kriechöl ging er zwar rein, liess sich aber nicht drehen…
Infolgedessen sind wir dann zu Praktiker gefahren um ein Vorhängeschloss sowie ein Kistenschloss zu Kaufen.
Am Nachmittag versuchten wir es nochmals, Allerdings wollte das Schloss absolut nicht, sodass ich mich Gezwungen sah die Türe Aufzustemmen.
Da die Türe sich natürlich nacher auch nicht mehr verschliessen liess, wurde das Kistenschloss montiert!
Die Suche im Wohnwagen gestaltete sich etwas schwierig, da seit der Wegreise von Cracaul Negru nichts aufgeräumt oder Geordnet wurde.
Vielleicht erinnert Ihr Euch, dass die Strassen dort eher abenteuerlich sind und, da Marius gefahren ist (Wie ein Henker!!!) dementsprechend der Wohnwagen “ins Chaos Stürzte”
Immerhin habe ich mittlerweile so ziemlich alles zusammen was ich brauche…

Allerdings hatte die Geschichte mit den Verzögerungen auch seine guten Seiten: Bei Praktiker habe ich eine verstellbare Lochsäge entdeckt. Da ich am “neuen” Wohnwagen sowieso eine Aussensteckdose Installieren will kommt mir das Teil sehr gelegen!

Infolge der erneuten Verzögerungen, fahre ich halt erst am Sonntag…

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