Eine Woche Schweiz
Wie ich in meinem letzten Beitrag bereits geschrieben habe, musste ich zwecks Papierkram in die Schweiz! Weiterlesen
Wie ich in meinem letzten Beitrag bereits geschrieben habe, musste ich zwecks Papierkram in die Schweiz! Weiterlesen
nachdem das Jahr 2016 eine totale Katastrophe war, in welchem es auch nicht allzuviel zu berichten gab, scheint es nun weiter zu gehen. Weiterlesen
hat sich ja nun auf solat.ro geändert.
Da vermutlich diverse Leute dies gar nicht mitbekommen haben, habe ich soeben eine Mail an alle Benutzer gesendet.
Die Mail die Ihr alle bekommen habt, sieht (leider) so aus:
Hallo, Benutzer Ich bitte die Art der Kontaktaufnahme zu entschuldigen. Vor einiger Zeit ist die Domain “Acotip.com” ausgelaufen. Ich habe dann beschlossen diese nicht mehr zu verlängern, da dies jedesmal auch mit Unkosten verbunden ist und statdessen erstmal die Domain Bolle-net.com, sowie solat.ro zu verwenden. Da, wie es scheint nur wenige von Euch die “informiere mich via Email über neue Posts-Funktion” nutzen, ist es im Bereich des möglichen, dass die meisten gar nicht wissen, dass der Blog weiterhin, unter neuer Adresse besteht… Ich nutze nun die Email-Funktion einmalig um auf die “neue” Adresse hinzuweisen. Da ich nicht weiss, wer diese Adresse schon hat und wer nicht, sende ich die Mail an alle von Euch 🙂 Bitte notiert Euch https://www.solat.ro . Die Domain mit der Endung .com wird ab ca. 18 Februar 2017 auch nicht mehr funktionieren! So, nun wünsche ich viel Spass beim lesen, sowie ein angenehmes Wochenende Gruß, Olli
Wie Ihr seht: Keine Zeilenumbrüche keine Absätze, einfach nur ein Haufen Text…
Im Original war dies nicht so, allerdings habe ich übersehen, dass der Text HTML-formatiert sein müsste!
Ich bitte Euch hiermit für dieses Versäumnis um Entschuldigung 🙂
Gruss, Olli
Die Zeit rennt und ich habe nichts zu tun!
Der See auf dem Campingplatz ist zwar mittlerweile zugefroren, der Winterdienst ist momentan jedoch nicht nötig – es fällt kein Schnee mehr. Weiterlesen
Ok, ich gebe es zu: Es ist etwas hochgegriffen, ist es doch nur ein 450 Euro Job… Weiterlesen
Wie die meisten von Euch wissen, wohne ich mehrheitlich in einem Wohnwagen.
Da die Heizung, der Kühlschrank sowie der Kochherd mit Flaschengas betrieben werden, muss ich des öfteren Gas kaufen gehen.
Dies ist hier in Deutschland nicht allzu teuer, die Füllung kostet normalerweise zwischen 16 und 20 Euro.
In der Schweiz jedoch kostet die Füllung rund 46 Franken (ca. 43 Euro am 5.1.2016).
Deshalb habe ich mir vor einigen Jahren einen Adapter zur Befüllung von Gasflaschen gekauft . Dieser hat mir in der Schweiz deutliche Einsparungen gebracht, – kostete die Füllung an der Tankstelle doch nur 23.-Franken!
Interessanterweise benötigte ich den Adapter in Rumänien nicht, hatten doch die Tankwarte dort eigene Adapter, welche auch jeweils zum System passten!
Da es hier in Deutschland verboten ist, die Flaschen mit solchen Adaptern zu befüllen (Ok, ich gebe es zu: Ich mache es trotzdem zwischendurch mal :-), kostet die Füllung so doch nur 11-12 Euro! ) habe ich mir überlegt eine sogenannte Tankflasche zu kaufen um das Ganze zu legalisieren!
Was mich momentan noch davon abhält ist der relativ hohe Kaufpreis von immerhin knapp 210.- Euro, sowie die Unsicherheit, ob dies dann wirklich legal ist (?) Ich habe HIER ein PDF gefunden, nach welchem die Flaschen Fest verbaut werden müssten.
Dies würde keinen grossen Sinn ergeben, da ich dann jedes mal mit dem Wohnwagen zur Tankstelle fahren müsste um zu tanken, was wiederum den Einbau eines “normalen” Tanks sinnvoller machen würde!
Somit: Wie es ist, ist es Mist!
Ich habe mittlerweile beschlossen weiter abzuwarten (auch in Folge der fehlenden finanziellen Mittel) und weiterhin bei Bedarf meinen Adapter zu nutzen…
…wird schon schiefgehen 🙂
Da ich ja nichts anderes zu tun hatte, habe ich die letzten Tage ein paar Bilder vom See hier am Camping “geschossen”.
Diese will ich Euch natürlich nicht vorenthalten und hoffe, dass sie Euch gefallen…: Weiterlesen
Es ist der 1.1.2017!
Ich nutze diese Gelegenheit um wieder mal ein Lebenszeichen von mir zu geben. Weiterlesen
Der 1. November 1986. Allerheiligen. Ein vermeindlich normaler Tag…
…Bis um ca. fünf Uhr die Sirene auf dem Dach des Nachbarhauses erklang!
Im eilends eingeschalteten Radio war von einem Grossbrand in einer Lagerhalle der damaligen Firma Sandoz die Rede. Es wurde geraten, Fenster und Türen zu schliessen, das Haus nicht zu verlassen und die Haustiere nicht rauszulassen!
Ich wohnte damals in Riehen, einer Gemeinde welche zu Basel gehört, an der Deutschen Grenze.
Wir konnten dort in Folge der vorherrschenden Winde erstmal nichts feststellen.
Als jedoch um ca. sieben Uhr Entwarnung gegeben wurde, und ich in der Folge zu meiner Arbeitsstelle in Basel fuhr (Ich arbeitete damals in einem Restaurant in der Küche), bemerkte ich die ersten Auswirkungen der Katastrophe! – Es stank in der ganzen Stadt nach faulen Eiern und die Blutrote Farbe des Rheins werde ich wohl auch nie mehr vergessen.
Wie bekannt ist, verendeten nahezu alle Lebewesen im Rhein auf vielen hundert Kilometern und es dauerte Jahre, bis das Ökosystem sich wieder erholt hatte.
Heute, 30 Jahre nach der Katastrophe geistern noch immer Theorien zur Entstehung durch die Welt.
Die offizielle Version war, dass beim verschweissen von “Berliner Blau” Farbstoff auf Pallette ein Glimmbrand entstanden sei. Allerdings gibt es dazu einige Ungereimtheiten.
So hätten Ermittlungen ergeben, dass nur 20 Minuten vor Brandausbruch ein Wachmann die Halle kontrolliert habe, jedoch keinen Rauch festgestellt hätte.
Auch war von Bekennerschreiben die Rede und im Jahre 2000 gab ein amerikanischer ex-CIA Agent in einem Fernsehinterview bekannt, dass der KGB hinter dem Vorfall steckte um von Tschernobyl abzulenken…
Was nun die tatsächliche Ursache ist wird wohl nie an die Öffentlichkeit kommen und somit können die ganzen “Brandstiftungsvermutungen” auch als Verschwörungstheorien abgetan werden!
Hier noch eine kleine Chronologie der Ereignisse:
00.19 das Feuer wird entdeckt
00.20 Sandoz löst Grossalarm aus.
00.55 Luftmessungen in beiden Kantonen (BS/BL) .
02.01 die Autobahn A2 wird gesperrt. Gefahr von Rauchkonzentration in der damals noch zum Chemiewerk offenen Autobahngalerie.
2.35 der Zivilschutz Kommandoposten Muttenz ist besetzt.
03.30 die Medien werden über die Auslösung eines Chemiealarms informiert.
03.40 Radio Basilisk und DRS warnen die Bevölkerung über ihre Programme.
03.43 die ersten Alarmsirenen ertönen
04.00 Beginn Alarmierung der Bevölkerung mit Polizeifahrzeugen, unter anderem auch in Deutschland.
04.50 das Zeughaus hält Gasmasken bereit.
05.00 SBB, SNCF, DB, BVB und BLT stellen den Betrieb ein. Aufforderung der Einwohner, zu Hause zu bleiben.
Der Alarm wird auf Birsfelden, Münchenstein, Bottmingen, Allschwil und Oberwil ausgedehnt.
05.30 Sirenenalarm in den betroffenen Gemeinden und der Stadt Basel.
06.00 der Brand ist gelöscht.
07.00 Entwarnung
Nach 7 Uhr nimmt der öffentliche
Verkehr den Betrieb wieder auf.